Am 18. September: Eine Nacht à la carte!

2010 tischt das Touriseum seinen Gästen eine ganz besondere Sonderausstellung auf: „À la carte! Die Geheimnisse der Speisekarte“. Klar, dass auch die lange Nacht der Museen am 18. September 2010 eine Nacht à la carte werden muss.

Die Sonderausstellung im Stiegenhaus.

Das Menü, das in der langen Nacht auf Schloss Trauttmansdorff serviert wird, besteht aus einer Schatzsuche in den historischen Mauern für die ganz Kleinen, einem Speisekartenquiz für die etwas Größeren, der Musik des Aluna quartet und der wie unwirklich beleuchteten Speisekartenausstellung im Stiegenhaus des Schlosses.
Natürlich müssen die Besucher der langen Nacht etwas mitbringen, um das Menü zu vervollständigen, nämlich eine Speisekarte! Die originellsten Karten werden von einer Fachjury ausgewählt und prämiert.

Für den perfekten Service sorgen in der Nacht à la carte im Touriseum die Schüler der Landesberufsschule für das Gastgewerbe „Savoy“ aus Meran. Schließlich steht das Jahr 2011 im Touriseum und an den Landesberufsschulen für Gastgewerbe unter dem Motto „Yes we serve!“.

Heuer neu:
Das Touriseum, Schloss Tirol, das Weinbausmuseum Rametz und das Meraner Stadtmuseum am Rennweg sind heuer erstmals durch einen Shuttle-Dienst miteinander verbunden.

Lange Nacht der Museen im Touriseum:
Sa 18.09.2010, 18:00-23:59 Uhr
Eintritt frei. Der botanische Garten ist ab 18.00 Uhr geschlossen und daher nicht zugänglich.

Published in: on 18. August 2010 at 16:33  Comments (1)  
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Sonderausstellung 2010: Die Geheimnisse der Speisekarte

Wann kamen die Spaghetti nach Tirol und wann die Pommes frites? Was sind „Poularden“? Wie hat die Speisenfolge beim Festessen für den deutschen Kaiser Wilhelm im Meraner Hof im Jänner 1914 ausgesehen? Was hat Gustav Thöni auf seiner Hochzeit gegessen?

Mit der Sonderausstellung „ À la carte! Die Geheimnisse der Speisekarte “  will das Touriseum diese Fragen beantworten. Die ausgestellten Menükarten sollen den Besuchern aber nicht nur wegen der herrlichen Speisenfolgen und der aufwendigen künstlerischen Gestaltung das Wasser im Munde zusammen laufen lassen, sie sollen auch anregen, die Menükarten aus ungewohnten Blickwinkeln zu lesen. Speisekarten sind nämlich auch Kulturgeschichte in Reinform, erzählen sie doch vom Land, von Ess- und Feierbräuchen, Gewohnheiten, von Ereignissen, Genüssen und sind nicht zuletzt Visitenkarten der Hotels und des Landes.

Die Sonderausstellung wird am 31. März eröffnet und kann bis zum 15. November 2010 besichtigt werden.

Published in: on 22. März 2010 at 07:38  Comments (1)