Nur noch zweimal schlafen bis zur Eröffnung!
Jetzt sieht es schon viel besser aus! Nur der letzte Feinschliff fehlt noch…
Nur noch zweimal schlafen bis zur Eröffnung!
Jetzt sieht es schon viel besser aus! Nur der letzte Feinschliff fehlt noch…
Noch 145 Stunden und 15 Minuten bis zur Eröffnung!
Alle arbeiten ganz emsig an der Verwirklichung der Pläne. Und langsam nimmt die Ausstellung richtig Form an.
Noch 7 Tage bis zur Eröffnung!
Es gibt noch viel zu tun, wir sind aber an einem guten Punkt. Der 31. März kann kommen!
Hast du vielleicht auch ein paar ganz besondere Speisekarten entdeckt und womöglich sogar ein Bild von Ihnen gemacht? Oder hast du sonst eine Geschichte rund um die Speisekarte zu erzählen? Dann lass es uns wissen! In den Kommentaren ist jede Menge Platz für deine Ergänzungen. Für die schönsten Speisekarten, die gepostet werden, gibt es Preise zu gewinnen. Diese reichen von Gutscheinen für das Restaurant Schlossgarten bis hin zu Postern und Publikationen des Touriseums.
„Beide Formen des Wortes, Speisekarte und Speisenkarte, sind korrekt; die Form Speisekarte ist aber gebräuchlicher.“
aus: Duden 9, Richtiges und gutes Deutsch, 5. Aufl. Mannheim 2001
Die Speisekarte bietet sich als Andenken an. Sie ist handlich, muss nicht in einem Souvenirladen erstanden werden und hält die Erinnerung an ein besonderes gastronomisches Ereignis wach.

Für den Besuch von berühmten Gästen werden mitunter eigene Menükarten angefertigt. Die Gastgeber wollen sich den Persönlichkeiten von ihrer besten Seite zeigen. Das Land Südtirol wählte in den vergangenen Jahren für seine „Staatsgäste“ vornehmlich den Finsterwirt in Brixen als repräsentativen Ort für die Festessen.
Historische Anlässe finden oft in besonderen Speisekarten ihren Niederschlag. Menükarten werden so nicht selten zu Geschichtsquellen, die wichtige Ereignisse vergangener Epochen wieder in Erinnerung rufen.